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  1. Aktuelle Projekte:

Schöpfung - eine Performance in 6 Bildern

                      

In der Zusammenarbeit mit der Sängerin Anna Auclair und dem bildenden Künstler Uli Lamp entstanden.

Die Nacht – eine Reise von Abend gen Morgen


Die Nacht mit ihren vielen Gesichtern- in ihrer geheimnisvollen Schönheit, in ihrer Sinnlichkeit und Leidenschaft, aber auch mit der Dunkelheit und Schwere, die dann das Aufgehen der Sonne wieder herbeisehnen. Von diesem  Spannungsfeld haben sich die drei Künstler/innen Angela Foid, Doris Koutras und Alexander Wendt mit Tänzen, Bildern, Musik und Gesang zur Nacht inspirieren lassen.

Nach all den nächtlichen Stimmungen geht, wie im richtigen Leben, am Horizont die Sonne wieder auf.

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Unter dem Motto

„ RAUM FÜR BEWEGUNG stellt sich vor“

eroberten am Samstag, den 5. November 2011 Tanz- und Yogaschüler/innen von Angela Foid die Stadthalle in Wachenheim.

Von den Kleinsten, die gerade mal 3jährigen, bis zu den Erwachsenen, dürfen alle auf der Bühne zeigen, was sie gelernt haben.

Die Exercisen am Boden und im Raum sowie das Movement Ritual, die Improvisationen und Choreographien auf den Grundlagen des Modern Dance und dem Ausdruckstanz, geben einen Einblick in die Basics der Tanzeleven.

Der Zauberlehrling, ein kleines Tanztheater nach der Musik von Paul Dukas, erzählt von den Elementen und ihrer verheerenden Auswirkung, wenn sie  vom Zauberlehrling beherrscht werden wollen.

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Foto: Kai Mehn            Autorin: Anja Stahler                         Quelle: "Die Rheinpfalz" 26. 11.2012


 "Alles Leben ist Tanz...

Von den Kreisläufen der Natur und des Lebens, von der Schönheit bis zur Zerbrechlichkeit, davon erzählen die Tänze und Gedichte an diesem Abend.
























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Foto: Kai Mehn            Autorin: Anja Stahler                         Quelle: "Die Rheinpfalz" 26. 11.2012

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Foto: Kai Mehn            Autorin: Anja Stahler                         Quelle: "Die Rheinpfalz" 26. 11.2012


Bilder zur Nacht, Musik zur Nacht, Tänze zur Nacht


diesem Programm stellten sich drei Künstler der Region in der Lutherischen KIrche in Wachenheim vor.

Aus der Zusammenarbeit der Tänzerin und Choreographin

Angela Foid, dem Sänger Alexander Wendt und der

Malerin Doris Koutras entstanden diese Sequenzen, die uns in das geheimnisvolle Reich und die inspirierende Atmosphäre des Nächtlichen entführen möchten.

Diese " Kostproben" der drei Künstler sollen Lust und Appetit machen auf das Gesamtkunstwerk

" DIe Nacht- eine Reise von Abend gen Morgen“

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Foto: Kai Mehn            Autorin: Anja Stahler                         Quelle: "Die Rheinpfalz" 26. 11.2012


Da berühren sich Himmel und Erde“

 

Zu diesem Abend lädt die Modern Dance Company vom Raum für Bewegung aus Wachenheim ein. Unter der Gesamtleitung von Angela Foid, die in ihre Tanztheater-Projekte gerne andere Künste und Künstler einbezieht – ist auch dieses Mal wieder ein gelungenes Programm entstanden. Ihre Choreographien und Kompositionen verbinden sich mit poetischer Gebärdensprache, mit Musik und Gesang, mit dem archaischen Klang des DIdgeridoos zu stimmungsvollen Bildern.

Inspiriert von Sufis und Schamanen, die Tanz und Musik als Gebet, als Verbindung zum Göttlichen zelebrieren. Oder vom Leben selbst, in den beglückenden Momenten des Seins – bis hin zu emotionalen und existentiellen Grenzerfahrungen – schwebend zwischen Leben und Tod – wo Menschen sich in diesem heiligen Raum wieder finden.

Alles in allem ein eindrucksvoller Abend, an dem sich Himmel und Erde auf bewegende Weise berühren dürfen.

  1. Rückblick - Projekte im Detail:

Wiederaufnahme:

17. / 18. Juni 2016, jeweils 18:00 Uhr

Tanztheater 

Paradiesgarten Deidesheim


Sacre du Printemps                                        Igor Strawinsky

Prelude L’apres midi d’un faune                      Claude Debussy

und andere Choreografien

 

Zu diesem Programm lädt die Modern Dance Company vom Raum für Bewegung aus Wachenheim ein. Unter der Gesamtleitung von Angela Foid, die in ihre Tanztheater-Projekte gerne andere Künste und Künstler einbezieht – ist auch dieses Mal wieder ein gelungenes Programm entstanden. Ihre Choreographien und Kompositionen erzählen in ausdruckstarken Bildern – Thema ist immer wieder das Leben in seiner Vielfalt, die Schönheit – das Geheimnisvolle der Natur- aber auch der Tod, das Sterben, als Teil des Lebens.

 

Die sinfonische Dichtung „Prelude L’apres midi d’une Faune“ von Claude Debussy ist von großer Poesie erfüllt und wie Debussy sagte- handelt es sich um eine seelische Übertragung dessen, was sich in der Natur nicht unmittelbar sichtbar zeigt.

So nimmt uns die impressionistische Musik und der Tanz der Faune und Nymphen in eher verträumte Stimmungen und Sehnsüchte der Naturwesen mit, entführt uns in andere Welten, wo Raum und Zeit sich aufheben.


Ganz anders, gewaltig und brachial die archaischen Szenen von „ Rite of Spring“  zu der expressionistischen Musik Igor Strawinsky’s. Von Bilder aus dem heidnischen Russland erzählt die Musik, in stampfenden Rhythmen, Mystischen Reigen, sich steigernden Kreis- und Ritualtänzen bis hin zum sakralen Opfertanz des auserwählten Mädchens.

Inmitten der erwachenden Natur des Frühlings fordert ein naturgegebenes Gesetz   seinen Tribut. Der Schutz, die Geborgenheit der Gemeinschaft wandelt sich radikal zu einem kollektiven Taumel, erschütternd und existentiell, verstörend und mitreißend zugleich erleben wir den gewaltigen Kreislauf um Geburt, Sterben und Tod. Die Demut vor der Macht der Natur die in alten Ritualen steckt und die Besänftigung durch ein kostbares Opfer, das am Ende im Schoß der Erde geborgen wird.

Strawinsky wählte die archaischsten Bilder und enthüllt, dass wir uns letztlich nicht wirklich von den Opfern unserer Vorfahren entfernt haben, das jede Zeit ihr eigenes Leid und ihre eigenen Opfer hat. Und aus dem Sterben immer wieder neues Leben entsteht.

Modern Dance Company:  TanzSpuren

20. - 21. Mai 2016

An der Wachenheimer Stadtmauer entlang bis in den Garten des Zehnthofes


Zu einer Performance mit Musik und Tanz vor Stadtmauerkulisse lädt die Wachenheimer Modern Dance Company ein. Ausdrucksstarke Stimmungsbilder entstehen aus Choreographien und Kompositionen, sie schlagen eine Brücke von archaischen Zeiten über das Mittelalter bis zur Gegenwart. Von Station zu Station an der Mauer entlang flanierend, werden die Zuschauer/innen bis in den weitläufigen Garten des Zehnthofs geleitet.